Interview mit Herbert Reithner

Interview mit Herbert Reithner / Bewohnervertreter und Sportbeauftragter

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Welche Sportart(-en) betreibst du bei LAeV?

Herbert Reithner: Ich spiele Fußball und gehe zum Schwimmen, aber im Moment ist mir mein Rollerführerschein wichtiger, weil ich schneller im Alltag vorankommen will.

 Wann hast du denn damit angefangen?

Am 08. März 2005 habe ich mit dem Fußball angefangen. Da ist mein Trainer auf mich zugekommen und hat mich gefragt, ob ich Lust hätte mitzumachen und da war für mich sofort klar, dass ich das machen möchte. Das mit dem Schwimmen war eine Spontanaktion. Ein Mitbewohner von mir ist beim Schwimmen dabei und deswegen wollte ich das auch einmal ausprobieren.

Wo und wie oft trainierst du?

Im Sommer sind wir am TSV Sportplatz und im Winter in der Turnhalle in der Nähe vom Altenheim in Wernberg-Köblitz. Fußball trainiere ich einmal pro Woche immer Samstag und Schwimmtraining ist jeden Mittwoch.

Kann man als Interessierter einfach so mal ins Training kommen?

Ja, man kann gerne einmal zuschauen und nach dem Training seinen Wunsch, mitzuspielen dem Trainer mitteilen. Es wäre immer schön, wenn sich Neulinge zu uns gesellen würden. Da würde sich die ganze Mannschaft sehr darüber freuen.

 Ist dein Sport gefährlich? Warst du schon einmal verletzt?

Verletzt war ich zum Glück noch nicht, aber bei manchen Spielen geht es schon etwas härter zu. Man kann sich eben, wenn man blöd mit dem Gegenspieler zusammen stößt, etwas brechen oder auch verstauchen z. B. das Sprunggelenk oder das Knie. Man sollte sich schon ein bisschen etwas zutrauen für diese Sportart.

 Was war gefühlt dein größter sportlicher Erfolg? Was deine größte Niederlage?

Mein größter sportlicher Erfolg war die bayerische Meisterschaft in Passau. Es war dort sehr emotional, weil das Stadion außen herum einfach gepasst hat und es waren sehr viele und nette Leute mit dabei. Außerdem haben wir die Gruppenphase souverän bestanden und sind zum Schluss bayerischer Meister geworden.

Eine große Niederlage gibt es direkt keine, aber wenn wir gegen bessere Mannschaften antreten, bin ich meistens nur zweite Wahl. Das macht mich manchmal traurig, aber ich akzeptiere das dann so.

Du bist ja nicht nur aktiver Sportler, sondern auch Mitglied in der Vorstandschaft? Wie nennt sich dein Amt genau? Erzähl uns von deinen Aufgaben und vor allem, wie ist es dazu gekommen?

Mein Amt ist Sportbeauftragter von Dr. Loew. Der Dotzler Florian hat mich damals gefragt, ob ich Sportbeauftragter werden möchte, weil er meinte, dass ich dort sehr gut dazu passen würde. Dann habe ich ein paar Tage überlegt und bin dann zu dem Entschluss gekommen, dass es keine schlechte Idee wäre.

Zu meinen Aufgaben zählen die Interessen/ Wünsche von Fußballern oder Schwimmern anzuhören und diese dann in den Sitzungen von Dr. Loew weiterzugeben.

Mit welcher Person /Sportler würdest du gerne einmal tauschen?

Am liebsten würde ich einmal einen Tag mit Lionel Messi tauschen. Er ist ein sehr guter Fußballer und er darf im schönsten Stadion der Welt spielen. Außerdem ist er auch ein Vorbild für mich und ich habe mir auch damals sein Trikot in Barcelona gekauft.

Drei Dinge ohne die du nicht auskommst, die du immer bei dir hast?

Ohne meinen Roller, meinen Geldbeutel und meine Uhr könnte ich nicht auskommen. Am wichtigsten ist mir aber mein Roller, weil es schon immer mein Ziel war auf einen Roller selbstständig zu fahren. Seitdem ich den Führerschein habe, gibt es für mich nichts Schöneres.

Wo siehst du dich in 10 Jahren?

In 10 Jahren sehe ich mich vielleicht mit einer netten Freundin in einer eigenen Wohnung zusammen. Bei Loew würde ich schon auch noch länger bleiben wollen, weil es einfach das beste Leben ist.

 Warum ist es deiner Meinung nach wichtig, regelmäßig Sport zu betreiben oder sich einfach nur zu bewegen?

Wenn man regelmäßig Sport treibt, bleibt man gesund und der Körper dankt es dir dann. Ohne Sport könnte ich nicht leben, weil es einfach einer der schönsten Hobbys für mich ist, Fußball zu spielen.

Weshalb sollen andere BW und MA sich aktiv bei LAeV beteiligen und mitmachen?

Wenn man dabei ist, gibt es immer wieder einmal schöne Veranstaltungen oder Feiern. Man kommt mit seinen Sportkammeraden ein wenig um die Welt, wenn man z. B. zu Fußballspielen fährt. Wenn man länger in einem Team ist, ist das schon fast wie in einer Familie.

Kann man dich bei Fragen irgendwie erreichen? Wenn ja, wie?

Wenn man Fragen hätte, könnte man mich entweder in der Zentralen Verwaltung in Wernberg oder im Wohnheim Oberköblitz erreichen. Bei Fragen würde ich mich sehr freuen, wenn man persönlich auf mich zukommen würde.

 

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